Männer schenken gutes Spiel her

In Wangen kann „Mann“ verlieren, man kann auch gut spielen und zehn Minuten pennen, so der HCL am Samstagnachmittag. Die Vogter haben sich für ihr couragiertes Auftreten nicht belohnt sonder bestraft. Wangen mit Ambitionen zum Aufstieg, war gut besetzt und traf auf eine gute HCL Bank. Mit vier Punkten aus den letzten beiden Spielen, konnte  in Wangen mitgespielt werden und kam nicht als Geschenkelieferant an. Die Vogter boten in der ersten Spielzeit eine starke bis sehr starke Abwehrleistung, herausragend Simon Khater im Kasten. Der MTG gelang erst in der 10. Minute der zweite Treffer, Vogt dagegen hatte die Seuche an der Hand. Beide Teams hatten gute Möglichkeiten erspielt oder Siebenmeterpunkt, scheiterten mehrfach an den Keepern. Anschließend enteilte Wangen mit 9:3 davon. Vogt zeigte Charakter und kam trotz Unterzahlspiel vor der Pause auf 10:9 heran. Mit dem 11:9 zum Pausenpfiff hatte man mutig die Stirn geboten. Leider blieb die gute Leistung in der Kabine stecken und Vogt veränderte das Abwehrverhalten und schloss unüberlegt im Angriff ab. Wangen spielte seine Chancen gnadenlos gut aus und führte zur 40. Minute 22:11 – alles dahin. Nach einer Auszeit wurde die Mannschaft neu aufgebaut, der Abwehr mehr offensive verordnet und der Angriff etwas umgestellt. Fortan wurde es wieder ein offenes Spiel aber die Zeit konnte nicht zurückgedreht werden. Das Ergebnis 30:19 spiegelt nicht die kämpferische Leistung der Vogter wieder. Die HCLer müssen sich den Blackout nach Wiederanpfiff und die vielen vergebenen Torchancen selbst zu schreiben, sonst gut mitgespielt. Die verlorenen Punkte müssen gegen die HSG Illertal in Illertissen kommenden Samstag geholt werden, so wie im Hinspiel auch.

Für den HCL spielten Simon Khater, Matthias Schmid (2), David Merturi (1), Tobi Vogler (1), Philipp Schäle (3), Florian Geyer (1/1), Marco Pilz (3), Simon Buemann, Hannes Weber, Adrian Zembrod (1), Lucas Buemann (7/4).

Am Samstag sind wir mit 7 Kindern auf einem Spieltag beim TV Isny gewesen.

Neben dem üblichen Koordinationsparcours gab es wieder 2 Aufsetzer Handballspiele und 2 Handballspiele.

Gleich zu Beginn mussten unsere Kinder gegen Wangen antreten, durch konsequente Abwehr und schnelle Angriffe konnten sie verdient mit 7:1 gewinnen.

Auch das Handballspiel gegen Isny wurde mit 6:1 deutlich für uns entschieden. Hier konnte man genau erkennen, dass alle Kinder die Übungen aus dem Training umsetzen und es sah nach „richtigem” Handball aus.

Leicht übermütig durch die zwei guten Resultate mussten sie beim anschließenden Aufsetzerhandball gegen die TSG Leutkirch sogar einen Rückstand aufholen. Aber durch ein deutlich besseres Passspiel erzielten sie in der letzten Spielminute noch das entscheidende 6:5.

Als letztes spielten sie nochmals gegen den TV Isny Handball, diesmal mit 5+1 Spielern. Durch die vielen Kinder wurde es etwas voller und unübersichtlicher, es gab einige Fehlpässe aber mit ihrem Spielwitz konnten sie auch dieses Spiel mit 5:2 gewinnen.

 

Für den HCL Vogt spielten:

Robin Weber, Luca Suchodolski, Jakob Maykemper, Ferdinand Buck, Elias Trypkis, Melina Fricker und Chiara diStefano

g/D-Jugend gewinnt durch überragende Leistung

Die Bank war wieder voll besetzt und somit verlangten wieder die Trainer ein volles Tempospiel. Dies setzten die Jungs und Mädels auch im den ersten zehn Minuten um, aber man war einfach zu spät an der Abwehr dran und somit konnten diese fast Frei zum Wurf kommen. Aber nur fast, denn unser Torwart Paul Drumm fischte die ein oder andere Chance hinaus. Deshalb konnten die Vogter sich schon in der zehnten Minute ein bisschen absetzen (10:5). Auch die Abwehr stand besser und man spielte auch mehr Tempo, was die Trainer die ganze Zeit von den Spielern forderten. Und somit lief man ein Angriff nach dem anderen ein Tempogegenstoß und man ging mit 21:8 in die Kabine.
Die Trainer appellierten den Kindern im der Kabine, dass sie jetzt erstrecht mit dem Tempospiel anfangen müssten, denn den Ailingern konnte man schon die Erschöpfung ansehen. Außerdem hieß es für die Jungs und Mädels, dass die Abwehr früher hingeht und die Pässe abfängt. Auch die Spieler untereinander motivierten sich und wollten das jeder ein Tor schießt, vor allem unser neu Zugang, der sein erstes Spiel absolvierte.
In der zweiten Halbzeit hieß es also Tempo, Tempo und Tempo. Gesagt getan. Schon 17 Sekunden viel ein weiteres Tor für den HCL. So ging es auch weiter, denn Malcolm Otto lief ein Tempogegenstoß nach dem andern und erziehlte in dem ganzen Spiel 19 Tore. Auch die andern HCLer gaben Stoff und somit stand es nach der 30. Minute 29:15. Sogar unser neu Zugang Jonah Steck konnte sein erstes Tor durch einen 7 Meter Wurf machen. Doch der TSG hielt noch dagegen und stellten mit vielen Doppelpässen und Anspielen an den Kreisläufer unsere Abwehr auf den Kopf. Trotz den einfachen Toren des TSGs konnten sie unseren Vorsprung nicht nehmen und somit stand es nach dem Schlusspfiff 41:21.
An dieser Stelle kann man nur sagen, dass es ein „Sau“ gutes Spiel war. Außerdem möchten wir uns bei den Mädels bedanken, welche jedes Spiel bei uns aushelfen und unsere Mannschaft dadurch spielbar machen. Man muss sich nicht nur bei den Mädels sondern auch bei den Eltern und Zuschauern bedanken, welche die gD-Jugend bei ihren Heimspielen angefeuert hat. Vielen Dank!
Nächste Woche ist das letzte Spiel für die Saison gegen den Tabellen Nachbarn, wo die Jungs und Mädels versuchen werden ihre letzten zwei Punkte für die Saison zu holen.


Es spielten für den HCL:
Paul Drumm (Tor), Pia Heilig (7), Hannes Vogel, Jonah Steck (1/1), Madlen Dubyk (9), Malcolm Otto (19), Jonas Reichel, Darius Kugel (1), Magnus Fäßler (4) und Maximilian Hecker.

Vogter Handballdamen festigen mit einem klaren Sieg Platz 1

Ungewohnt schwer taten sich die Hcler in den Anfangsminuten mit den Gästen. Fast ungehindert konnte Gerhausen die ersten Treffer erzielen und so stand es nach vier Minuten 3-0 für die Gäste. Es schien als hätten die Vogter jegliche Aggressivität und Leidenschaft in der Kabine vergessen. Die Gastgeber waren zwar bemüht doch war noch vieles Stückwerk und so musste man weiter einem Rückstand hinterher laufen. Erst eine Zeitstrafe für die Gäste brachte dann die Wende. Aus einem 3-5 machte man in Überzahl ein 6-5. Jetzt war der Bann gebrochen und der HCL nahm Fahrt auf. Über die Stationen 10-6, 17-10 erarbeitete man sich bis zur Pause ein 19-11 was einer Vorentscheidung gleich kam. In Halbzeit zwei konnten die HCLer dann munter durchwechseln und allen Spielern Einsatzzeiten geben. Am Ende gewann man verdient mit 28-18 und geht als Tabellenführer in eine dreiwöchige Pause. Für den HCL spielten : Julia Schek und Magdalena Khater im Tor, Mischelle Fricker 8, Noemi Heilmann 1, Jennifer Pilz 3, Nathalie Heymann 1, Lisa Braun, Rebecca Edel 1, Elena Buemann 2, Stefanie Störk 5, Lea Kugel 1, Julia Merturi 6

MTG Wangen 2 - HCL Vogt Herren 30:19
HCL Vogt Damen - TV Gerhausen 2 28:18
HCL Vogt m/B - TSG Leutkirch 42:15
HCL Vogt g/D - TSG Ailingen 41:21
HCL Vogt w/A - TSV Lindau 18:31

TV Isny - TV Weingarten w/C 2 29:22

Durch den Rückzug der Mannschaft aus Lehr stehen die Gäste mit 3-17 Punkten nun auf dem letzten Tabellenplatz. Letzte Woche lies der TVG aufhorchen, als man dem SV Tannau zuhause ein Unentschieden abrang. Allein schon deshalb, sollte man Gerhausen auf keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen. Die Saison biegt so langsam in die Zielgerade ein und der HCL hat noch immer alles in der eigenen Hand in Sache Meisterschaft. Diese, so nicht zu erwartende Geschichte, will man natürlich so lange wie möglich weiter schreiben aber dazu muss Zuhause gewonnen werden. Nach dem klaren Sieg letzte Woche gegen Schemmerhofen könnte die Stimmung kaum besser sein beim HCL und man will versuchen die Euphorie mitzunehmen.  

Die weibliche E-Jugend hatte am Samstag ihren zweiten 6+1-Spieltag in Vogt. Das Turnier startete mit Koordinationsübungen und hier erzielte die Mannschaft den 2. Platz. Dann begannen die Handballspiele. Weingarten war der erste Gegner. Leider konnten die Mädels aus Vogt, den im Durchschnitt 1 Jahr älteren Spielerinnen aus Weingarten, keine Paroli bieten. Die Mannschaft gab sich aber nicht auf, kämpfte, gewann manche Zweikämpfe und erzielte ein paar tolle Tore. Nach einer längeren Erholungspause wurde das 2. Spiel der Vogter angepfiffen. Unterstützt durch die  Zuschauer, v. a. der Eltern die mit Eifer die Mannschaft angefeuert haben, gelang es den Mädels gegen Bad Saulgau sehr schnell in Führung zu gehen. Es war ein tolles Spiel.  Eine konsequent gespielte Manndeckung, schnelles Umschalten, sichere Pässe und viel Laufbereitschaft führten zu vielen Torchancen, die auch genutzt wurden. Die Mädels gewannen verdient und überglücklich ihr erstes 6:1 Duell. Es ist sehr schön, dass eine Leistungssteigung der Mannschaft zu sehen ist und das Erlernte vom Training, im Spiel schon in kleinen Schritten umgesetzt wird. Weiter so, Mädels.

Es spielten: Joline, Kaya, Jana, Melina, Maja, Emilia, Zoe, Jenny, Andreea,

Vogter Damen verteidigen mit einem souveränen 33:21 Heimsieg die Tabellenführung.

Trotz einiger Ausfälle setzte der HCL die Gäste vom Anpfiff weg unter Druck und und Überrollte des SVS in den ersten Minuten förmlich. Über die Stadionen 5-0 und 11-3 nach nicht einmal fünfzehn Minuten stellten die HCLer schon früh die Weichen auf Sieg. Konsequent nutzte der HCL fast jede sich bietende Möglichkeit um weitere Treffer zu erzielen und auch die Abwehr arbeitete wie schon in den letzten Spielen wieder hervorragend. Sollte dennoch mal ein Wurf durch kommen , war er meistens sichere Beute für die gut haltende Julia Schek im Tor. So Stands beim Pausenpfiff des gut leitenden Schiedsrichter Patrick Bösch aus Lustenau schon Vorentscheidend 19-9 für den HCL. In der Pause wurde besprochen genau so weiter machen und nicht nachlassen. Das Tempo solange wie möglich hoch halten. Und das setzten die HCLer sehr gut um. Vogt machte weiter Druck und spätestens mit dem Tor von Noemi Heilmann zum 30-15 in der siebenundvierzigsten Minuten war das Spiel entschieden. Im sicheren Gefühl des Sieges ließ die Konzentration und Laufbereitschaft dann merklich nach , so dass die Gäste noch etwas Ergebniskosmetik betreiben durften. Letztendlich setzte sich der HCL aber verdient mit 33:21 durch und bleibt somit Zuhause ungeschlagen. Für den HCL im Eisatz waren: Sandra Riedesser und Julia Schek im Tor, Michelle Fricker 7, Noemi Heilmann 6, Elena Buemann 1, Jennifer Pilz 5, Nathalie Heymann 3, Rebecca Edel 6, Lea Kugel, Julia Merturi 3, Selina Hermann 2.
 

HCL Vogt Damen - SV Schemmerhofen 33:21
HCL Vogt m/B - MTG Wangen 2 30:35
HCL Vogt g/D - HSG FN Fischbach 18:26
HCL Vogt w/D - TG Biberach 19:35

 
 
 

Der HCL verliert gegen den JSG Bodensee 24:16

Der HCL musste sich leider dieses Spiel gegen den Tabellenführer JSG Bodensee geschlagen geben. Es lief von Anfang an nicht sehr gut für die Vogter. In der Abwehr wurde der Gegenspieler nicht aktiv gedeckt und im Angriff verlor man schnell durch unpräzise Pässe den Ball, wodurch der Gegner Tempogegenstöße laufen konnte. Durch diese zwei Faktoren stand es schon in dritten Minute 6:0 für den JSG. Zwar wurde der HCL nach diesen schnellen Toren allmählich aus dem Schlaf gerüttelt, jedoch konnte man nie wirklich aufschließen. So ging man mit dem Spielstand von 15:7 in die Halbzeit und der HCL wusste das dieses Spiel noch lange nicht vorbei ist. Es wurde nochmals auf die Fehler hingewiesen und den Spielern gesagt, dass das Spiel drehbar sei. Die Vogter waren auch ein wenig selbstbewusster und versuchten durch Abschlüsse von der neun Meter Linie ein Tor zu erzielen, was teilweise geklappt hat. In der Abwehr musst man viel umstellen um die Lücken besser schließen zu können. Das Spiel der Vogter funktionierte besser, jedoch ließ sich der Vorsprung der Gegner nicht wirklich minimieren, da ihr Angriff sehr gut war. Somit musste man leider sich Geschlagen geben.

Es spielten: Paul Drumm, Magnus Fäßler, Darius Kugel, Hannes Vogel, Jonas Reichel, Malcom Otto, Clemens Heinrich

Vogter Handballdamen wollen mit einem Heimsieg Platz eins verteidigen.
 
Gerne erinnert man sich an das Hinspiel in Schemmerhofen als man die heutigen Gäste klar mit 15:8 besiegte. Damals stand vor allem die Abwehr des HCL wie ein Bollwerk und lies gerade mal 8 Treffer zu.So ähnlich stellt man es sich im Lager des HCL auch für heute vor, doch muss man leider auf mindestens eine Handvoll Spieler wegen Urlaub, Verletzung oder Krankheit verzichten. Zwar konnte man im bisherigen Saisonverlauf Ausfälle meist gut Kompensieren , doch bleibt abzuwarten ob es bei dieser Fülle auch gelingt. Die Gäste sind vorallem im Rückraum und beim Spiel über den Kreis sehr gefährlich, was zusammen für jeden Gegner eine sehr unangenehme Konstellation ist. Da muss der Abwehrverband der HCLer schon sehr konzentriert und über sechzig Minuten hell wach sein. Eine gute Abwehrarbeit und die hoffentlich daraus entstehenden Gegenstösse sind sicherlich ein Schlüssel zum Erfolg. 

Weibliche A-Jugend wirft zu wenig Tore in Hard. (15:5.  Endstand 29:14)
 
Das es in Hard schwer wird bestehen zu können war klar, dass wir aber eine erste Halbzeit mit nur 5 Treffern spielen werden , war nicht vorhersehbar. Da war zwar das altbekannte Problem, dass in Hard mit Harz gespielt und unsere Mädels sich damit sehr schwer tun, das alleine war aber nicht Problem. Anstatt aus der zweiten Reihe zu schiessen, wollten wir diesesmal den Ball ins Tor tragen. Dazu stand die Harder Abwehr aber zu kompakt.
Die Pausenansage war deshalb klar formuliert. Wir brauchen schnelle Tempogegenstoßtor und Würfe von der Strafraumlinie. Tatsächlich half diese Vorgabe und bis zur 40sten Minuten kam das Team auf 17:12 heran. Das Spiel schien wieder offen zu sein. Allerdings verletzte sich bei einem Torwurf Julia Merturi am Oberschenkel und konnte danach nicht eingesetzt werden.
Am Ende konnte das Trainerteam dann wenigsten auf 10 Spielminuten zurückblicken, die richtig gut waren.
 
 

W/D verliert in Ravensburg

Letzten Samstag machte man sich mit 8 Spielerinnen auf den Weg nach Ravensburg. Bereits  um 10Uhr war Anpfiff in der Kuppelnau Halle. Das Hinspiel konnten die Mädels noch für sich entscheiden, doch heute hatte der TSB alle Mädels an Bord. Somit war klar, dass es eine schwere Aufgabe sein wird heute Punkte ein zu fahren.

Der TSB ging auch gleich nach wenigen Sekunden in Führung. Die Zuordnung in der Abwehr stimmte Anfangs nicht, so kamen die Ravensburger durch ihr körperliche Überlegenheit zu einfachen Toren.

Im Angriff taten sich die Mädels schwer. Sie liefen quasi gegen eine Wand und es war kein durch kommen. Jedes Tor musste hart erarbeitet werden.  3 Tore nach 20min waren eindeutig zu wenig. Es ging mit 8:3 in die Pause.

Danach hatte Mia ihren Einsatz im Tor. Somit konnte Anna auch auf dem Feld agieren.  Das Spiel wurde insgesamt in der zweiten Hälfte schneller. Die Vogter Mädels konnten auch schön herausgespielte Tor erzielen. Doch in der Abwehr hatten sie nicht mehr viel entgegen zu setzen.

Es wurde natürlich gekämpft bis zum Schluss. Am Ende gewann der TSB verdient mit 25:14.

Nächste Woche ist dann der Tabellenführer aus Biberach zu Gast in Vogt.

Es spielten: Anna Mayer, Pia Heilig, Lucy Wiest, Teodora Cirstian, Lynn Detzel, Marie Engler, Madlen Dubyk, Mia Wengelewski

Auch eine sehr gute Torhüterleistung rettet eine 0:9 Führung nicht

 
Letzte Woche noch zu Hause gegen die erste der Rams aus Ravensburg verloren, wollte die zweite Damenmannschaft aus Vogt am Samstag in der Kuppelnauhalle Punkte mitnehmen. 
 
Es begann aus Vogter Seite auch sehr gut - nach 15 Minuten führte man mit neun zu null Punkten.
Die Abwehr stand gut und im Angriff Wurf man ein um das andere Tor. 
Doch was die Trainer in den vergangenen  Spielen häufig bei den Vogter Mädels  vermissten zeigten die Ravensburger mit Bravour - Kampfgeist. Sie gaben nicht auf. So haben die Lady Rams 2 ab der 15. Minute ihre Aufholjagd begonnen und es stand zur Halbzeit nur noch 6:10.
 
In der Halbzeitansprache wurde klar gesagt, dass die Ravensburger mehr möchten und wir das Spiel noch lange nicht gewonnen haben. Es wurde nochmal daran erinnert, konzentrierte Abschlüsse zu machen und in der Abwehr wieder mehr zu arbeiten... Das hat man nämlich vermisst.
Wir wollten das Spiel immer noch gewinnen und es war klar, dass uns der Sieg nicht in  den Schoß gelegt wird. 
 
Leider drehte sich das Blatt ab der 45sten Minute. Ravensburg wurde von Minute zu Minute stärker und fühlte sich selbstsicherer und  Vogt im Gegenzug unsicherer und unüberlegter. 
Im Angriff wurden Bälle verloren was den Ravensburgern ein um das andere Tempogegenstoßtor ermöglichte und selbst unsere sehr gut aufgelegten Torhüter konnten hier nichts mehr tun. 
Auszeit HCL! Die Bitte an die Mädels nun wieder konzentriert zu sein. Die Bälle nicht wegwerfen und in der Abwehr gut zusammen arbeiten. 
Es schien auch zuerst so, dass die Mädels sich wieder gefunden haben, waren sie doch in der 57sten Minute mit drei Treffern vorne. In der 58sten Minute eine unglückliche 2-Minuten Zeittafel für den HCL und Ravensburg war wieder auf 2 Toren ran. Der nächste Angriff wurde viel zu schnell und ohne Tor abgeschlossen und die Ravensburger trafen im Gegenzug. 
Wieder Auszeit - Mädels wir sind in Unterzahl und wir müssen nun schlau spielen, keine Bälle verlieren und erfolgreich abschließen. Leider ist uns das nicht gelungen.  Kein Tor  im Angriff und Ravensburg schaffte den Ausgleich. 
Auch die letzte Chance konnten die Vogter Mädels nicht nutzen. Wieder ein Ballverlust im Angriff - Tempogegenstoß - Tor. Nur noch 4 Sekunden auf der Uhr und somit hatten wir verloren.
 
Für den HCL spielten: Magdalena Khater und Julia Schek im Tor, Sarah Steinhauser (1), Michelle Fricker (2), Hannah Brugger, Anaelle Wellmann (1), Jennifer Pilz (4), Selina Herrmann (1), Annika Pfiffner (1), Lisa Braun (2), Elena Buemann (1), Magdalena Waizenegger (4), Anna Rosenträger (1), Stefanie Störk (2) 

In der kleinen recht kühlen Buchauer Halle hatten unsere Mädels nur selten den richtigen Startknopf gefunden. Bis zum 8:5 konnte mitgespielt werden anschließend sollte wenig gelingen. Buchau hatte bessere Antworten im Angriff, besonders auf den Außenpositionen. Bis zur Pause schlichen sich die Gastgeben mit 15:8 davon, ein deutlicher Schritt zum Sieg. Nun folgte die beste Phase für unsere Mädels, ein 16:15 stand an der Anzeigetafel und sie waren im Flow. Leider aber wiederholte sich das Bild aus der ersten Halbzeit, Buchau konterte mit 20:15 und 24:17. Wenig klappte auf dem engen Hallenboden sodaß der Sieg für Buchau in Ordnung geht.

Für das Team spielten: Nancy Stiben, Anna Culjak (3), Sophie Koch (1), Selina Koltan (8), Marie-Kristin Stehle (1), Giulia Haider, Leni Baur, Nike Schall (3).

HCL kann Auswärtssieg

Zu einem schweren Auswärtsspiel ist der HCL mit voller Bank angereist. Noch beim Hinspiel mussten sich die Vogter, nach verschlafener Anfangsphase, knapp geschlagen geben. Dieses Bild sollte korrigiert werden und zum Arbeitssieg führen. Dornbirn begann dynamischen über schnelles Angriffsspiel  und versuchte dem Spiel ihren Stempel aufzudrücken.  Vogt konnte Paroli bieten mit offensiver 5:1 Abwehr und einem starken David Merturi als vorgezogener „Zerstörer“. Anfänglich schenkten sich beide Teams im Minutenrhythmus die Tore ein. Beim Stand von 8:8 stockte das Angriffsspiel der Vogter, die sehr defensivorientierte Dornbirner Abwehr hatte dem HCL das Leben schwer gemacht.  Im Gegenzug hielt Simon Khater mit Sonntagsparaden die Vogter im Spiel. Ein Davonziehen zur Pause musste über Einsatz verhindert werden. Auf Augenhöhe gingen beide Teams in die Kabinen, Dornbirn mit leichten Vorteilen zum Stand 11:10. Den eindeutig besseren Start nach Wiederanpfiff, hatten die Gastgeber erwischt, Vogt konnte nicht abschließen und Dornbirn hatte leichte Tempogegenstöße zu verwerten 14:10. Der HCL durchlief eine schwierige Phase und konnte sich mit Siebenmetern nicht belohnen. Mit Glück und viel Wille kämpften sich die HCL- Mannen langsam an die Dornbirner heran und schafften in der 43. Min. den Ausgleich 15:15. Fortan wurde ein Abnutzungskampf beider Angriffsreihen eingeläutet. Beim Stand 16:17 spielten die Vogter doppelte Überzahl im Angriff und hatten das Heft in der Hand, jedoch wirkte man ungeschickt. Beim 19:19 drohte die Partie zu kippen. Dornbirn haderte mit sich und den vergebenen Chancen, scheiterte auch an der aufopfernden Vogter Abwehrreihe. 57. Min. konnte Vogt nachlegen 19:20, in der 58. Min. der Ausgleich 20:20 für Dornbirn anschl. noch eine 2-Minuten-Strafe für Vogt. Ein sicher geführtes Spiel schien verloren zu gehen, nicht an diesem Tag. In Unterzahl und letzter Spielminute drückt Marco Pilz, durch geschicktes Einlaufen und Zuspiel von Florian Geyer, die Kugel am Goali vorbei ins Netz. Der anschließende Angriff wurde  überhastet von der TSD abgeschossen und Vogt stand als glücklicher und moralischer Sieger da. Klasse Leistung Jungs. An dieser Stelle wünschen wir unserem Außenspieler Vali Kernbach viele erlebnisreiche Tage bei seiner Weltreise und komm gesund zu Deiner Mannschaft zurück.

Für den HCL spielten Simon Khater, Matthias Schmid, David Merturi (3), Tobi Vogler, Philipp Schäle (1), Florian Geyer (5), Marco Pilz (7/4), Valentin Kernbach (1), Simon Buemann, Hannes Weber (1), Adrian Zembrod, Stephan Culjak (3/1).

TS Dornbirn - HCL Vogt Herren 20:21
TSB Ravensburg 2 - HCL Vogt Damen 2 20:19
TSZ Lindenberg - HCL Vogt m/B 34:23
JSG Bodensee - HCL Vogt g/D 24:16
HC Hard - HCL Vogt w/A 29:14
TSB Ravensburg - HCL Vogt w/D 24:15
SV Bad Buchau - TV Weingarten w/C 2 25:19

Der HCL gewinnt mit Bravour gegen den TG Bad Waldsee mit 15:23

An diesem Spiel hat man gesehen das der HCL nicht um sonst im vorderen Mittelfeld mitspielt. Dazu kommt das wir zwei Auswechselspieler hatten, wodurch zu Beginn des Spiels in der Kabine noch einmal klar gemacht wurde, dass das Tempo hochgehalten werden muss. Dies konnte der HCL auch deutlich zeigen, da in den ersten acht Minuten der HCL mit 0:5 in Führung war. Dennoch war man sich dann zu sicher, dass der Sieg einfach einzufahren wäre, wodurch der HCL von den plötzlichen Toren der Gegner überrascht war. Dies geschah aber nur da der HCL in der Abwehr nicht kommunizierte wodurch schnelle einfache Lücken entstanden und Angriff den Torwart förmlich zum Helden geschossen wurde. Malcom Otto, der ein richtig guten Tag hatte verhalf natürlich die Führung der Vogter mit in die Halbzeit zu nehmen mit dem Spielstand von 8:11. Während der Pause wurde den Spielern dann deutlich gemacht, dass dieses Spiel der HCL kontrolliert und das Tempo sehr hochgehalten werden muss, da der HCL genügend Spieler zum Auswechseln hatte. Dennoch hatte man Anfang der zweiten Hälfte Schwierigkeiten die eigene Abwehr zu stabilisieren, wodurch der HCL nur mit zwei Toren von den Gegnern absetzen konnte in der 24 Minute. Daraufhin wurde das Spiel jedoch immer einseitiger, da Bad Waldsee nicht mehr wirklich mit unserem Tempospiel mithalten konnte und in der Abwehr wie eine Mauer standen. Daraufhin konnte man sich dann in der 39 Minute mit einem Spielstand von 11:19 zufriedengeben. Diese Tordifferenz wurde dann auch nicht wieder hergegeben, da Bad Waldsee einfach nicht mehr genügend Ausdauer hatte uns wirklich zu Besiegen.

 

Es Spielten: Paul Drumm, Hannes Vogel, Madlen Dubyk, Darius Kugel, Malcom Otto, Anna Mayer,  Jonas Reichel, Magnus Fäßler, Maximilian Hecker

Am Samstag waren unsere Kinder zu Gast beim SV Tannau, der einen tollen Spieltag gestaltet hat. Neu für uns war es einen Parcours gegen eine andere Mannschaft zu bestreiten, dabei hatten die Kinder riesigen Spaß und durch den Wettkampf waren sie zusätzlich motiviert und gaben ihr Bestes.

Danach spielten sie gegen den Gastgeber Aufsetzer Handball und gewannen mit 12:3. Auch das anschließende Handballspiel gegen die JSG Bodensee 3 (Langenargen) konnte mit 9:1 klar für uns entschieden werden.

Nach einer kurzen Pause für alle, in der der Parcours umgebaut wurde, ging es für uns wieder mit dem Parcours weiter.

Danach verloren unsere Kinder ganz knapp gegen die JSG Bodensee 1(Tettnang)unglücklich mit 2 nicht gegebenen Toren mit 6:7.

Das abschließende Handballspiel, wieder gegen die JSG Bodensee 3, konnte mit 13:4 gewonnen werden.

Mit einer riesigen Medaille sind wir glücklich nach Hause gefahren.

 

Für den HCL spielten:

Ronja Vogel, Chiara diStefano, Mira Schupp, Aaron Issa, Ferdinand Buck, Julia Wegmann, Hanna Serfözö und Jakob Maykemper 

Schon im Hinspiel zeigte sich, dass unser Team im Stande ist im oberen Tabellendrittel mitzuspielen. Jedoch zeigen sich Parallelen zum Deutschen Spiel, es fehlen die berühmten Sekunden zum Schluss. Der TVW hatte gut begonnen und führte 5:3 zur 12. Spielminute. Doch dann schaffte Lindau die Führung 5:7 der TVW leistete sich individuelle Abspielfehler und suchte zu schnell den Abschluss. Auch die knappe Pausenführung von einem Tor war ein Beleg für die Mannschaftsleistung. Trotz der offensiven Abwehr schafften die Lindauer die Führung zu halten. Beim Gleichstand 15:15 und 17:17 keimte berechtigte Hoffnung auf aber die guten Möglichkeiten wurden leider vergeben. So schafften die Gäste vom Bodensee wiederholt beide Punkte mit zu nehmen. Kommenden Samstag fahren wir nach Bad Buchau, da haben wir noch eine offene Rechnung für die ebenfalls knappe Niederlage.

Für das Team spielten: Nancy Stiben, Sandy Diener (1), Marie-Kristin Stehle (1), Anna Culjak (1), Joana Hartmann, Selina Koltan (6), Nike Schall (6), Julika Sanowski (1), Sophie Koch (1), Johanna Frey.

Vogter Handballdamen setzen sich in einem Torarmen Derby verdient durch und sind dank des Patzers der TSG Ehingen wieder alleiniger Tabellenführer. Einmal mehr war die gute Abwehrarbeit der Schlüssel zum Erfolg, zudem sorgten hervorragende Torhüterleistungen auf beiden Seiten , für eine eher bescheidene Torausbeute. Gebe es auch hier einen player of the match würde die Wahl sicher auf Michelle Fricker fallen, die ein unglaubliches Laufpensum abspulte und so vor allem in der Schlussphase fast alle Gegenstöße der Gäste ablief. Vom Anpfiff weg entwickelte sich das erwartet zähe Spiel, beide Mannschaften arbeiteten sehr gut in der Abwehr und wenn es doch mal zum Durchbruch kam, dann entschärften die gut Aufgelegten Torfrauen fast alles. Beide Teams kennen sich gut und neutralisierten sie sich Phasenweise, dennoch lebte das Spiel von der Spannung , die auch der Schiedsrichter immer wieder mit einbrachte , mit seinen oft kuriosen Nichtentscheidungen. Keine Mannschaft konnte sich Entscheidend absetzten. Erst kurz vor den Halbzeitpfiff konnte Rebecca Edel per 7 Meter einen drei Tore Vorsprung erzielen. So ging es mit einem 11:8 in die Kabinen. Nach der Pause hatten zunächst die Gäste etwas mehr Elan und konnten den Anschlusstreffer zum 11:10 erzielen. Doch der HCL konterte und hatte jetzt seine beste Phase im Spiel. Fast Fünfzehn Minuten ließ die Abwehr um Torfrau Julia Schek keinen Treffer zu und insgesammt nur drei in den letzten 25 Minuten. So behielt man am Ende verdient mit 16:14 die Oberhand. Leider verletzte sich bei der letzten Abwehraktion die Torhüterin des TVW Felicitas Bär am Fuß und musste mit dem Notarzt abtransportiert werden. Wir hoffen es ist nicht so schlimm und wünschen an dieser Stelle gute Besserung. 

Die Jungdamen aus Vogt müssen erneut eine Niederlage verkraften

Wie im Vorbericht schon angekündigt wollten die Damen von den Ravensburger RAMS das Spiel mit nach Hause nehmen.
Die Mädels um Sandra Riedesser und Rebecca Edel bekamen die Aufgabe ein gutes Spiel zu spielen, wach zu sein und so gut es geht den Ravensburger Steine in den Weg zu legen.
Wir vom HCL hatten nichts zu verlieren, aber die Ravensburger mussten gewinnen. 
Motivation, Teamgeist und Konzentration das war der Wunsch.
Leider verliefen bereits die ersten 10 Minuten nicht optimal für den HCL. Die Damen aus Ravensburg schienen die ersten Minuten nervös, davon lies man sich anstecken und konnte im Gegensatz zu den Schussentälern trotzdessen keine Chancen nutzen. Auszeit! Die Erinnerung an die zuvor gesprochenen Worte und die klare Ansage das nun auch umzusetzen fruchtete nicht wirklich, sodass die HCLer in der 20sten Minute bereits mit 7 Tore im Rückstand waren.
Den Mädels Mädels fiel nicht viel ein und zudem ein Wurf- oder Fangfehler nach dem anderen. So hatte Ravensburg leichtes Spiel und konnte sich bis zur Halbzeit mit 8:15 bereits absetzen.
 
In der Halbzeit nochmal die Bitte miteinander zu spielen - Einzelaktionen kosten Kräfte und führten auch nur selten zum Erfolg. Im Angriff musste unbedingt mehr Bewegung gezeigt werden und in der Abwehr musste die Zusammenarbeit besser klappen.
 
Da 80 % der Mädels zuvor schon ein Spiel gespielt hatten zehrte zusätzlich auch noch das an den Kräften. Unglücklicherweise konnten zwei der Mädels aufgrund von Verletzungen nicht mehr eingesetzt werden - Gute Besserung euch zwei, Lea und Sarah.
 
Was in diesem Spiel besser gefiel als in den vorherigen war, dass die Mädels die Köpfe nicht hängen gelassen haben. Man war das ganze Spiel hinten aber sie haben trotzdem weiter probiert.
Doch leider war die Fehlerquote in der zweiten Halbzeit immer noch zu hoch und auch die Chancenauswertung nicht genügend. Die Mädels scheiterten das ein oder andere Mal an der gegnerischen Torhüterin.
In der Abwehr haben die Mädels zeitweise gut funktioniert aber auch das hat leider nicht ausgereicht.
 
So haben die Vogter Jungdamen mit 17:29 verloren.
Es bleibt nicht viel mehr zu sagen, als dass wir es nächste Woche in Ravensburg gegen die zweite Mannschaft der Ravensburger besser machen wollen.
 
Für den HCL spielten: Franziska Dorn und Anja Madlener im Tor,  Michelle Fricker 3, Sarah Steinhauser, Julia Klein 1, Hannah Brugger, Anaelle Wellmann, Jennifer Pilz 6, Annika Pfiffner 2, Lisa Braun 2, Amelie Buemann, Jasmina Kurbegovic, Magdalena Waizenegger 3 und Lea Waizenegger

Die w/A-Jugend kommt zu einem Arbeitssieg gegen die JSG Bodensee
Schon von Beginn an war dieses Spiel ein anstrengendes. Zuerst brachten die Verantwortlichen den Online-Spielbericht nicht gleich zum Laufen. Als dieser dann endlich funktionierte, gab der Schiedsrichter zu erkennen, dass er aus gesundheitlichen Gründen nicht pfeiffen könne. Die schnelle Suche nach vereinseigenen Schiedsrichtern erbrachte dann zuerst, dass alle Schieris selbst ein Auswärtspiel zu pfeiffen zu haben. Deshalb machte sich A-Jugendtrainer Wombel Brugger schon bereit zum Pfeiffen. Dann sprang aber doch noch unser Schiri Georg Rauch in die Presche, obwohl er kurz danach selbst am Bodensee ein Spiel zu leiten hatte. An dieser Stelle ein ganz dickes Dankeschön für diesen klasse Einsatz vom ganzen HCL-Team!
Nach diesem aufregenden Start war dann der größte Vorteil des HCLs gegenüber den Gästen sofort sichtbar. Eine volle HCL-Reservebank standen gerade 7 Gastspielerinnen gegenüber. Und dieser Vorteil war diesesmal auch mit entscheidend. Der HCL konnte sich nämlich in der ersten Halbzeit nie von den langsam spielenden Gästen absetzen. Die Mädels ließen sich auch von dieser Spielart anstecken. Der 8:8-Halbzeitstand war der Beweis dafür.
Ab der 36.-Spielminute gingen die Mädels von Coach Wombel Brugger und Betreuerin Nathi Heymann dann in Führung und gaben diese nicht mehr ab. Außer der konditionellen Übermacht war  diesesmal die sehr gute 7-Meterquote des HCL für den Sieg verantwortlich. So versenkte Julia Klein 2 Tore, und Magdalena Waizenegger 5 Tore vom Siebenmeterpunkt.
 
Klasse gearbeitet Mädels!
Für den HCL spielten:
Franzi Dorn, Magdalena Khater (beide Tor), Magdalena Waizenegger (5+6 Siebenmeter), AMelie Buemann (1), Annaelle Wellmann (1), Hannah Brugger (1), Lea Kugel (4), Julia Klein (2), Annika Pfiffner, Jasmina Kurbegovic, Sarah Steinhauser, Rosalie Spira

Vogter Junghandballer lassen ihr Handballkönnen in der Kabine

Nach einer starken ersten Halbzeit mit guten Abwehraktionen und offenem Ausgang vergessen die Spieler ihr Können in der Halbzeitpause in der Kabine und spielen eine schwache zweite Halbzeit. Auch eine rote Karte gegen den besten Torschützen der Gastgeber ändert nichts an dieser Situation und so müssen sich die Jungs am Ende klar geschlagen geben.

Dabei startete man voller Vorfreude in die Partie. Das erste Spiel in 2019 stand an und mit dem TV Isny erwartete uns ein eigentlich gleichstarkes Team, das auch in der Tabelle komplett punktgleich dastand. Kein Wunder war es also, dass auch das Hinspiel unentschieden endete. Damals konnten die körperlich unterlegenen Vogter die Gäste mit ihrem schnellen und aggressiven Spiel ärgern. Genau das wollte man auch dieses Mal. Und es klappte wieder. Man schaffte es, die guten Werfer der Isnyer immer unter Druck zu setzen und somit zu schwachen Abschlüssen zu zwingen. Die Bälle, die aufs Tor kamen wurden von einem guten Noah im Tor entschärft. Leider schaffte man es aber selber nicht, mit dem nötigen Selbstvertrauen im Angriff zu agieren. Man wirkte etwas unaufmerksam und spielte mehrere Bälle direkt in die Arme der Gegner. Wäre man im Angriff konsequenter gewesen, hätte man die erste Halbzeit sicherlich zu eigenen Gunsten entscheiden können. So ging es eng zur Sache und somit auch folgerichtig mit einem Unentschieden in die Kabine.

Die Trainer motivierten die Jungs, da weiterzumachen und zeigten einige Probleme auf. Anscheinend war das zu verwirrend für die Jungs, die ihr Selbstvertrauen, ihren Spielwitz und ihre restliche Ballsicherheit wohl in der Kabine ließen. Man startete denkbar schlecht in die Halbzeit und aus einem 10:10 wurde binnen 10 Minuten ein 18:14. Dabei verwarf man viele Bälle, scheiterte an der eigenen Konzentration und stand in der Abwehr löchriger als der beste Schweizer Käse. Somit konnte auch Noah im Tor nicht mehr an seine Leistung aus der ersten Halbzeit anknüpfen. Mit einer roten Karte für die Gastgeber schöpften die Trainer nochmals Hoffnung. Doch statt eines Bruchs im Isnyer Spiel kamen die Vogter noch schlechter zurecht. Somit kam, was kommen musste. Die Isnyer zogen Tor um Tor davon und die Vogter konnten erst in den letzten 5 Minuten wieder auf Augenhöhe agieren. Somit verlor man am Ende verdient, aber aufgrund der ersten Halbzeit wohl etwas zu deutlich mit 10 Toren.

Solche Halbzeiten gibt es immer wieder im Sportlerleben. Nun heißt es Mund abwischen und am nächsten Sonntag die nächste Chance nutzen, um wieder zwei gleichstarke Halbzeiten aufs Parkett zu legen.

Für den HCL spielten:

Noah Fiederle und Philip Hoffmann (beide Tor); Manuel Khater (7), Paul Mayer (1), Iljas Hafuric (1), Marco Sterk (2), Nick Feldhofen, Jan Mayer (5), Luis Heilig (3)

HCL Vogt Damen - TV Weingarten 2 16:14
HCL Vogt Damen 2 - TSB Ravensburg 17:29
TV Isny - HCL Vogt m/B 29:19
TSG Bad Waldsee - HCL Vogt g/D 15:23
HCL Vogt w/A - JSG Bodensee 20:18