Rückkehr zum Training für die zweite Ferienwoche geplant
 
Spricht man von „Rückkehr zur Normalität“, so ist dies sicherlich etwas zu weit gegriffen. Jedoch ist die Rückkehr zum (eingeschränkten) Trainingsbetrieb sicherlich ein Schritt in diese Richtung.
 
An dieser Rückkehr arbeiten daher alle Vereinsoffiziellen gerade mit Hochdruck. Es müssen Sportflächen nutzbar gemacht und eingeteilt werden. Nach den derzeit herrschenden Vorgaben kein leichtes Unterfangen. Doch nicht nur die Fläche muss verfügbar sein, auch alle Trainer müssen eingewiesen und die Eltern hinreichend informiert werden. Die Regelungen sind durchaus hart – aber anders geht es derzeit halt nicht. 
 
Keine Eltern zum Zuschauen, nicht mal das Betreten der Halle ist für sie erlaubt. Kein Körperkontakt, keine Trainings unter Vollbelastung, sondern mit Abstandsregeln. Daran werden wir uns sicher erst gewöhnen müssen. In einer Trainersitzung sollen nun alle Trainerinnen und Trainer instruiert und das Konzept, dass dem HCL Vogt sehr am Herzen liegt, vorgestellt werden. „So schnell wie möglich, aber auf keine Fälle unkontrolliert“, lautet die Kurzzusammenfassung des „Return to Play“ - Konzeptes des HCL Vogt. Hierbei arbeitet man eng mit den anderen Vereinen und der Gemeinde zusammen. Wir müssen uns gegenseitig helfen, zusammenrücken und uns doch Platz lassen, kann man die Situation aller Vereine zusammenfassen.
 
Denn eines ist sicherlich klar: es ist wichtig, wieder in den Trainingsbetrieb zurückzukehren. Denn unsere Kinder und Jugendliche werden langsam unruhig und freuen sich schon total auf den Restart. Da hält man sich doch gerne an wichtige und nötige Hygiene- und Abstandsregeln.
 

Da ist das Ding – „Corona-Meister“ nennt man uns neuerdings

Mitte März wurde die Saison abrupt beendet, da standen die Jungs der m/B-Jugend schon als Staffelsieger der Bezirksklasse Süd fest. Kein Spiel wurde verloren – eines leider aufgrund Spielermangels nicht angetreten.

Doch was nun? Eigentlich hätten wir Ende März das Finalspiel gegen den Staffelsieger aus der Nordstaffel, den TSV Laichingen, gespielt. Doch dazu kam es nicht, Corona beendete die Jugendsaison vorzeitig. Nachdem nun auch die Tabellen der Jugendmannschaften quotiert wurden, sind wir dank der Punktzahlen in der gesamten Bezirksklasse führend. Leider fehlt der Vergleich zwischen Nord- und Südstaffel trotzdem. Nichts desto trotz nennen wir uns nun einfach mal Corona-Meister – wenn auch nur der Südstaffel.

Wir freuen uns total, dass das endlich mal "geklappt" hat. Vor zwei Jahren ist man noch knapp um einen Punkt gescheitert, dieses Mal machte Corona einen Strich durch die Gesamtrechnung. Eine Party wird’s trotzdem geben, wenn dann irgendwann wieder erlaubt.

Die Jungs freuen sich nun jedenfalls darauf, wenn es endlich wieder in der Halle losgeht und man sich auch in der A-Jugend genau so motiviert präsentieren darf – auf und auch abseits des Spielfelds.

 

(Bild: Das Meisterteam auf der Team-Building-Hütte vor der Meistersaison)

Upps, kann die obere Zeile stimmen? Ja, Augenreiben im Lager des HCL ist angesagt. Die Männer folgen ein Jahr versetzt den Frauen in die Selbe Liga. Wie kommt´s, sind die Vogter doch seit Jahren fester Bestandteil der Bezirksklasse und trumpfen immer wieder mit ihrer Heimstärke, dadurch konnte der kleine Kader die Klasse stets halten. Doch diese Saison ist etwas im HCL Lager geschehen, die Mannschaft hat ihre wahren Tugenden entdeckt und in vielen Spielen dem Publikum präsentiert. Überraschend für alle Sporttreibenden wurden die Wettkampfspiele Mitte März abrupt beendet und Vogt vor kurzem zum Meister erklärt. Das ging so, Anzahl der Pluspunkte geteilt durch Anzahl der Spiele und Vogt bleibt weiterhin Tabellenführer. Doch wie ist es zu dieser positiven Entwicklung gekommen? Die Mannschaft hat das Potential für´s obere Drittel, doch die Favoriten waren Leutkirch, Langenargen und stets die Vorarlberger Vereine. Einen Meistertitel zu Planen ist schwer, ein Konzept zu haben deutlich einfacher. Unter dem neuen Trainer Ivan Culjak und einem breiten Kader war die Grundlage für Veränderungen geschaffen. Mit einer intensiven Vorbereitung und einer ungeschlagenen Vorrunde wurde bereits ein Meilenstein gesetzt. Unter den Augen der vielen Heimspielzuschauer sind die HCLer zur Bestform aufgelaufen. Selbst beim ungeliebten Auswärtsspiel wurden 9:7 Punkte eingefahren. Wir können die Situation nicht ändern vielleicht auch zum Leidwesen anderer Vereine aber von 17 Spielen waren wir 12mal Tabellenführer! Was tun wir nun mit der Aufstiegsoption unter der Prämisse, den einen oder anderen Spieler zu verlieren? Mit Philipp Schäle verlässt uns ein sehr erfahrener und verlässlicher Kreisspieler. Andere Spieler stehen vor beruflichen Veränderungen, können der aktuellen Corona-Situation keinen genauen Absprungtermin nennen. In Zeiten von COVID-19 bedurfte es zwei Videokonferenzen mit allen Spielern, da wurde auf Chancen und Risiken hingewiesen, die ein Klassenwechsel mit sich bringt. Trotz der bevorstehenden Kaderveränderung gehen wir das Abenteuer Bezirksliga an und genießen das Momentum.

Unser Damenteam tritt in der Saison 20/21 mit einem neuen Trainer-Drei-Gespann an. Nachdem Manne und Poppy bereits um Weihnachten mitgeteilt haben, dass sie für die neue Saison nicht mehr als Damentrainer zur Verfügung stehen, ist der HCL Vogt auf die Suche gegangen – und fündig geworden.

Leider ist die Saison 19/20 nun beendet. Die Tabellen wurden nach der Quotientenregel erstellt und unser Damenteam konnte sich mit ansprechenden Spielen auf einem ordentlichen 7. Platz einreihen. Doch schon Mitte der Saison war klar: egal, wo die Damen am Ende landen, zur neuen Saison ändert sich einiges. Nachdem Manne und Poppy mitgeteilt haben, nicht mehr in der kommenden Saison an der Seitenlinie stehen zu wollen, können wir nun endlich frohen Mutes die Nachfolge verkünden.

Unser Damenteam wird in der kommenden Saison erneut von einem Dreigespann trainiert. Bestehen wird dieses Dreigespann aus Sandra Riedesser, die auch schon bisher bei den Damen als Trainerin aktiv war, sowie zwei externen Trainern der TG Bad Waldsee, die in Vogt eine neue Handballfamilie suchen und – da sind wir uns sicher – finden werden. Mit Mario Schwarz und Jana Kösler kommt ein ambitioniertes Team nach Vogt, das bisher in Bad Waldsee einige Jugendteams trainierte. Wir haben die beiden gebeten, sich der Einfachheit halber, selber vorzustellen (ein persönliches Interview ist ja leider derzeit nicht möglich, daher hier digital).

Doch bevor wir die beiden beim HCL Vogt willkommen heißen, sind zuerst die „Vorgänger“ an der Reihe.

Lieber Manne, Lieber Poppy, vielen vielen Dank für eure Arbeit, euren unermüdlichen Einsatz und eure Leidenschaft, die ihr mit dem Damenteam geteilt habt. Ihr habt aus einem jungen, unerfahrenen Team eine Mannschaft geformt, die in der Bezirksliga bestehen kann. Doch nicht nur das: In unzähligen Jahren zuvor habt ihr schon viele Trainerstationen durchlaufen, habt an der Seitenlinie getobt, gelobt, gemahnt und gezittert. Ihr habt viele tolle Momente erlebt, viele Höhen und Tiefen durchgemacht und seid immer eins geblieben: Trainer in der Vogter Handballfamilie. Ihr habt euch eure Pause redlich verdient. Doch seid sicher: Wir möchten euch bald wieder an der Seitenlinie oder in einer anderen Form im Verein sehen. Bis dahin: Alles Gute, eine schöne „handballfreie“ Zeit und viel Spaß mit eurer nun reichlichen Freizeit!

Wir hoffen natürlich, dass wir schon bald eine ordentliche Mannschaftsübergabe machen können. Doch es sei schon vorab einmal gesagt: Herzlich Willkommen Mario und Jana. Wir freuen uns, dass ihr den mutigen Schritt wagt, unsere Damen bei ihrem Vorhaben „Bezirksliga Jahr 2“ zu unterstützen und anzuleiten. Wir haben euch gebeten, euch einfach kurz selber vorzustellen und haben dafür eine Art digitales Interview gemacht:

Mario und Jana – beschreibt euch doch am besten einmal kurz selber: Wer seid ihr?

Mario: Ich bin Mario Schwarz, 47 Jahre, getrennt lebend, habe 2 Kinder im Alter von 19 und 17 Jahren und wohne seit 2003 in Bad Waldsee. Beruflich bin ich als Industriekaufmann in Memmingen, bei einem Baumaschinen-Händler, in der Garantieabteilung tätig. Aufgewachsen bin ich 30 Jahre in Uhldingen-Mühlhofen am schönen Bodensee, wo ich auch das Handballspielen in der D-Jugend des TSV Mühlhofen und durch meinen Sportlehrer Gottfried Fechtig erlernt habe. Meine Stationen als Spieler waren die HSG Mimmenhausen-Mühlhofen, der FC Kluftern, der TSV Bad Saulgau und die TG Bad Waldsee. Seit 22 Jahren bin ich neben dem aktiven Spielen auch als Schiedsrichter unterwegs. Seit ca. 5 Jahren zudem im Bezirk Bodensee-Donau als Schiedsrichter-Einteiler, sowie seit 2 Jahren im DHB als Zeitnehmer/Sekretär in der dritten Bundesliga.

Natürlich braucht man auch ein Hobby zum Entspannen außerhalb des Handballs und das ist meine Leidenschaft zu Irland / Schottland. Deshalb spiele ich in einer schottischen Dudelsack-Band.

Jana: Ich bin Jana Kösler, 45 Jahre alt, glücklich verheiratet und habe einen 14-jährigen Sohn.

Ich arbeite in Biberach bei einem großen Pharmaunternehmen, als QA Managerin im technischen Bereich.  Vor 20 Jahren bin ich ins Schwabenland gekommen und bin total glücklich hier. Geboren wurde ich in Brandenburg und bin dann in Dresden und Berlin zur Schule gegangen.  Ich glaube, ich habe schon mit 6 Jahren begonnen, Handball zu spielen. Aktiv habe ich gespielt bis ich 23 war. Leider haben meine Knie und auch mein Rücken dauerhaft einen Schaden genommen, so dass ich die Schuhe an den Nagel hängen musste. Deswegen habe ich vor 16 Jahren begonnen als Trainerin zu arbeiten, immer im Jugendbereich. Die letzten Jahre war ich bei der TG Bad Waldsee.

Jana – du arbeitest als QA-Managerin, was zeichnet dich da aus?

Jana: Durch meinen Job als Managerin und auch als Mutter bin ich sehr strukturiert. Manchmal zu sehr, aber dann lass ich mich sehr gern ausbremsen… Ich bin ein sehr emotionaler und ehrlicher Mensch. Jeder weiß woran er bei mir ist und das erwarte ich auch von anderen. Meine Familie ist für mich der wichtigste Bestandteil meines Lebens. Nur durch sie schaffe ich die Balance zwischen Beruf, Alltag und meiner Leidenschaft Handball.

Sehr schön! – Mario, möchtest du uns was über deine bisherigen Stationen im Handball erzählen und hast du einen Leitspruch, den du als Trainer verfolgst?

Mario: Meine Trainertätigkeiten waren bisher sämtliche Jugendbereiche ab der D-Jugend im Spielbetrieb und eine Damen-Mannschaft, die allerdings aufgrund zu wenig Spielerinnen nur trainierte.  Zuletzt war ich als Trainer der B-Jugend der TG Bad Waldsee aktiv. Mein Motto als Trainer lautet: „Wenn wir gemeinsam Spaß am Handball haben, kommt der Erfolg von ganz allein“

Und du Jana? Was ist dir besonders wichtig als Trainerin?

Jana: Vor allem das miteinander. Handball soll an erster Linie Spaß machen. Wir spielen keine Bundesliga. Aber wenn die Liebe zum Handball an erster Stelle steht, die Leistungsbereitschaft da ist, dann kommen die Erfolge automatisch. Wichtig ist auch, dass man eine offene Kommunikation hat. Jeder von uns muss erst einmal ein Vertrauen aufbauen. Wir zu den Spielerinnen und aber auch die Mädels zu uns. Und das wünsche ich mir. Ich möchte mit den Mädels lachen, weinen, Erfolge feiern und auch Niederlagen aufarbeiten.

Das klingt, als ob ihr richtig viel Vorfreude auf die kommenden Aufgaben habt?

Jana und Mario: Ja klar, wir können es kaum erwarten, dass es endlich losgeht.

Sehr schön! Eine letzte Frage hätte ich an euch beide noch: Ihr kommt als Team hier nach Vogt. Was zeichnet euren jeweiligen Trainingspartner aus? Wie arbeitet ihr zusammen?

Mario: Mit meiner Trainerkollegin Jana verstehe ich mich sehr gut. Ich schätze sie sehr mit ihrer offenen, ehrlichen und herzlichen Art. Sie ist als Trainerin eine Bereicherung für alle. Deshalb haben wir uns schon in der TG Bad Waldsee als Trainer-Team zusammengetan und Jugendmannschaften trainiert. Jetzt wollen wir zusammen als Trainer-Team einen neuen Weg einschlagen und im aktiven Bereich tätig werden. Die Damen des HCL Vogt verfüent über einen sehr guten und eingespielten Kader mit sehr viel Potenzial. Deshalb freuen wir uns als Trainer-Team mit Sandra an der Seite auf die neue Herausforderung und sind gespannt was auf uns zukommt.

Jana: Mario und ich kennen uns schon ein paar Jahre. Recht schnell haben wir gemerkt, dass wir in vielen Sachen ähnlich denken und auch handeln. Ich bewundere seine unermüdliche Arbeit für den Handball. Egal ob als Trainer, Schiedsrichter oder Zeitnehmer. Mario und ich haben eigentlich die gleichen Visionen und Vorstellungen von einer funktionierenden Mannschaft. Bisher haben wir uns in unserer Arbeit immer sehr gut ergänzt und ich glaube, dass es auch hier gut funktioniert. Ich freue mich auf eine weitere Zusammenarbeit mit ihm.

Vielen Dank für einen ersten, recht aussagekräftigen Überblick über euch! Gibt es noch abschließend etwas, dass ihr hier noch loswerden wollt?

Mario und Jana: Hoffen wir, dass unser geliebtes Hobby so schnell wie möglich wieder in dem Umfang stattfindet, wie wir ihn kennen – mit viel Leidenschaft, Emotionen, Siegen, und schönen Momente. Wir freuen uns auf Euch!

Vielen Dank für die vielen ehrlichen Worte und wir freuen uns dann auf den Start mit euch! 

Die Corona-Pandemie zwingt die Sportvereine weiter zur Pause. Da momentan noch nicht absehbar ist, wann man wieder an ein gemeinsames Treffen in den Teams denken darf, mussten auch hier neue Kontaktwege her.

Viele unserer Teams tauschen sich regelmäßig über die eh schon bestehenden WhatsApp-Gruppen aus. Doch auch Online-Meeting-Tools wie Zoom werden verwendet.

So zum Beispiel von den Herren und der männlichen A-Jugend. Bei den Herren war das Treffen zur Planung der nächsten Saison, bei der männlichen A-Jugend hauptsächlich, um sich einfach mal wieder zu sehen und um Geburtstag zu feiern. Auch die Vorstandschaft tagte schon online.

Auch die Damen werden sich bald online versammeln. Dort wird dem Team dann das neue Trainerteam vorgestellt. Diese Infos werden wir aber in den kommenden Tagen in einem extra Bericht verkünden.

Eins ist sicher: der HCL Vogt steht nicht still und ist bereit für den Neustart – wenn es dann soweit ist.

Bild 1: Das Herrenteam versammelte sich, um über nächste Saison zu quatschen.

Bild 2: Auch die männliche A-Jugend trifft sich online

Bild 3: Präsidiumssitzungen gehen auch in schwierigen Zeiten

Wie jedes Jahr ziehen die jetzigen und ehemaligen Herrenspieler los, um das alljährliche Christbaumloben zu zelebrieren.

Einmal im Jahr kommen die alten und jungen HCLer von überall her zusammen um das wichtigste Dorf-Derby der Republik auszuspielen.
Da spielt der Teilort Heissen (HHL) gegen das Dorfzentrum (HCL). Auch in diesem Jahr haben beide Teams die Besten Kicker aufgeboten, die verfügbar waren. Am Ende hatte das Dorfzentrum mit 7:6 gegen Heissen denkbar knapp die Nase vorne.


An dieser Stelle vielen Dank vielen Dank für Eure Unterstützung am und ums Spielfeld!

Ach du lieber Nikolaus, komm ganz schnell in unser Haus!

Auch die jüngsten Kinder des HCLs erfreuten sich dieses Jahr wieder über ein kleines Geschenk vom Nikolaus. Organisiert von der Jugendleitung, erhielten alle ein kleines Nikolaustütchen gefüllt mit Nüssen Mandarinen und kleinen Leckereien.
Wir hoffen ihr habt euch über diese kleine Gabe gefreut und vielleicht schaut der Nikolaus ja auch nächstes Jahr wieder beim HCL vorbei und bringt euch was aus seinem Säckchen !

Wir wünschen eine frohe Weihnachtszeit !
Eure Jugendleitung

Am Sonntag, den 22. Dezember 2019 um 17.00 Uhr öffnet sich beim HCL Vogt e. V. das Türchen zum lebendigen Adventskalender. Der Verein lädt am vierten Adventssonntag jeden dazu ein, gemeinsam vor dem Jugendraum im Hof der Allgäutorhalle kurz inne zu halten, gemeinsam an den wahren Sinn der Adventszeit zu denken und sich anschließend bei guten Gesprächen, Punsch, Glühwein und Würstchen in gemütlicher Atmosphäre auf das Weihnachtsfest einzustimmen.

Adventsmarkt war wieder eine klasse Aktion
 
Am Ende waren alle Kränze und Bredle verkauft, welche die anderen HCLer gebacken und gebastelt haben. Zusätzlich waren wir wieder mit unserem Wurststand Teil des Marktes. Auf dem Foto ist eine von 3 Arbeitsschichten zu sehen. Obwohl die Frauen am Abend ein Spiel in Hohenems hatten, brachten sie vorher vollen Einsatz im Grillwagen. Auch Trainer Alexander Schek-Popp (Poppy) war als Grillmeister im Einsatz.
Damit der Adventsmarkt wieder so erfolgreich sein konnte, brauchte es wieder viele helfenden Hände.
Wir möchten uns herzlich bei allen bedanken, die uns dabei wieder so klasse unterstützt haben.


Unglaublich, was die HCLer alles für den alljährlichen Adventsmarkt organisieren. Da wird Reisig in riesigen Mengen angefahren, die Stroh-Innenkränze werden extra aus dem Schwarzwald geholt (Natürlich CO2-neutral, weil da sowieso gerade Urlaub gemacht wird!).
Unsere erfahrenen Kranzer investieren zig-Stunden um tolle Kränzen zu binden. Andere holen die Verpflegung für die Kranzer. Viele HCLer haben schon in der Woche davor Bredle gebacken, damit unglaublich tolles Weihnachtsgebäck verkauft werden kann.
Liebe HCLer: "Ihr seid super!
 

Das neue HCL INFO zum großen Heimspieltag ist online.
Zum neuen Info

Das neue HCL INFO zum Heimspieltag an diesem Wochenende ist online.

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Der HCL Vogt richtet seinen Blick in die nahe und ferne Zukunft

Am vergangenen Sonntag lud das Präsidium um den Vereinspräsident Thomas Weber alle interessierten Trainer, Spieler und sonstige freien Mitarbeiter zu einer Klausurtagung ein. Begonnen wurde um 10:00 Uhr mit einem kleinen Spaziergang. Im Anschluss wurde kurz der Ist-Zustand erfasst und Themen und Probleme aufgedeckt.

Mike Brugger, ehemaliger HCL-Präsident leitete dann die kleine sehr heterogene Gruppe durch den Wald an Themen und moderierte die Diskussion und die Lösungsstrategiefindung. An dieser Stelle ein großes Dankeschön für diesen Zeitaufwand und die Energie, die du noch immer in den HCL investierst!

Mit einem großen Themenblock Kommunikation wurde begonnen und die verschiedensten Kommunikationswege beleuchtet und bewertet. Dabei kam auch zur Sprache, dass wir eine Austauschplattform für wichtige Dokumente und anderes brauchen. Hier wird eine vereinfachte Sharepoint-Variante ins Auge gefasst, die dem Verein mehr Struktur geben soll. Weiter ging es mit der sportlichen Ausrichtung und der generellen sportlichen Ziele. Nach der Mittagspause wechselte man die Location vom Spinnenhirn in den Jugendraum und beschäftigte sich weiter mit großen Punkten. Das Vereinsgefühl und die Vereinszugehörigkeit soll wieder mehr gestärkt werden. Durch ein Eventteam soll der Verein wieder große Events gemeinsam erleben. Last but not least ging es noch um die Heimspieltage und die Hallenstimmung. Auch hier wurden Ideen erörtert und diskutiert, um auch den Fans des HCL Vogt weiterhin tolle Events und viel Freude am Spielfeldrand zu bieten.

Um 16:30 Uhr beendete dann Thomi Weber die konstruktive Sitzung. Nun beginnt für alle Gremien und Verantwortlichen die eigentliche Arbeit. Die Punkte sollen mit Leben gefüllt werden. Man darf gespannt sein, wie der HCL Vogt weiter in die Zukunft geht und ob man bei einer weiteren Tagung in 2020 schon die Schritte gehen konnte, die man nun angepeilt hat.

An dieser Stelle möchte sich das Präsidium auch noch bei allen Teilnehmern bedanken, die mit neuen Ideen und viel jugendlichem Input neue Wege aufgezeigt haben.


Alter: 25 Körpergröße: 170 cm  Beruf : Erzieherin

Auch Vanessa wurde von Wombel Brugger (WB) interviewt, damit alle HCLer wissen, durch wen unser Frauenteam ab kommender Saison unterstützen wird.

WB: Vanessa, zuallererst würde mich interessieren, was es mit dem VW-Bus mit Bayern-Fan-Club-Aufschrift auf sich hat, mit dem Du manchmal unterwegs bist?

Vanessa: Der Bus gehört meinem Freund Sebastian. Er organisiert einen Bayern- Fanclub seit über 10 Jahren.  Mit dem Fanclub fahren wir zu jedem Bayern-Heimspiel und vielen Auswärtsspielen, allerdings dann mit einem Reisebus. Und bei so einer Ausfahrt haben wir uns auch kennengelernt.

 

WB: Wann hast Du mit dem Handball begonnen?

Vanessa: Ich glaube, dass ich mit ungefähr  4 Jahren beim TSV Biessenhofen (das liegt zwischen Marktoberdorf und Kaufbeuren) mit dem Handball begonnen habe. Dort habe ich bis zu einer  Verletzung als Rückraumspielerin gespielt.

 

WB: Wie ist es dann gekommen, dass Du ins Tor übergesiedelt bist?

Vanessa: Durch die Verletzung  war es mir nicht mehr möglich als Rückraumspieler zu spielen.  Als ich nach einer langen Verletzungspause mit meiner Schwester  zusammen in Kaufbeuren-Neugablonz mit dem Handball wieder beginnen wollte, haben die dort eine Torhüterin gesucht. Aus diesem Grund spiele ich seit 5 Jahren als Torfrau.

 

WB: Ist Deine Vergangenheit als Rückraumspielerin auch der Grund, warum Du den Ball unglaublich schnell wieder ins Spiel bringst?

Vanessa:  Ja, ich denke schon. Da ich weiß, wie es auf dem Feld abgeht und wie wichtig es ist, sofort wieder von Abwehr auf Angriff umzuschalten.

 

WB: Welcher Typ Torschütze liegt Dir aus Torwartsicht überhaupt nicht?

Vanessa: Außenspieler mag ich nicht!

 

WB: Du hast bis zum Ende der vergangenen Saison in Kaufbeuren-Neugablonz um den Aufstieg in die Bezirksoberliga gespielt.  Mich würde interessieren, ob es Unterschiede zwischen Deinem alten Verein und dem HCL Vogt  gibt.

Vanessa: Ich durfte ja schon vergangene Saison bei Euch mittrainieren, obwohl ich noch in Kaufbeuren-Neugablonz gespielt habe. Als ich zu Euch ins Training kam, war ich unglaublich überrascht, wie viele Spielerinnen in Vogt im Training waren. In Neugablonz hatten wir bei den Spielen meistens nur eine Auswechelspielerin, beim HCL ist die Bank dagegen voll.

 

WB: Hast Du Dir Ziele für Deine Zeit beim  HCL gesteckt?

Vanessa: Ja, ich will der Mannschaft helfen erfolgreich zu sein!

 

WB: Toll, was wir für ein Glück haben, dass Dich die Liebe in unsere Region verschlagen hat und Du jetzt unser Frauenteam unterstützten wirst.  Wir freuen uns auf Dein erstes Spiel!

Vanessa Lein heiratet ihren Sebastian
 
Pünktlich hörte der Regen im Bauernhausmuseum in Wolfegg auf, als Vanessa und ihr Basti aus dem Haus Füssinger frisch vermählt heraus marschierten.
Empfangen wurde das strahlende Paar von einer Abordnung unserer Damenmannschaft mit Kampfschrei und Sonnenblumen.
 
Die ganze HCL-Familie wünscht Euch alles erdenklich Gute!


Wombel Brugger (WB) hat mit Jessica ein Interview geführt, um sie allen HCLern kurz vorstellen zu können.

WB: Wie alt und wie groß bist Du, Jessica?

Jessica: Ich bin 22 und 1,56 m groß

 

WB: Auf welcher Position spielst Du normalerweise?

Jessica:   Als Linkshänderin habe ich bisher immer auf Rechtsaußen gespielt.

 

WB: Welcher Typ Gegenspieler liegt Dir aus Abwehrsicht überhaupt nicht? 

Jessica: Da ich nicht sehr groß bin, mag ich keine großen und kräftigen Gegenspielerinnen.

 

WB: Wann hast Du mit dem Handball begonnen?

Jessica:  Ich habe schon als Mini beim HCL begonnen, also so mit 5 oder 6 Jahren. Dann habe ich bis zur A-Jugend alle Altersklassen in Vogt durchlaufen.

 

WB: Nach der A-Jugend konnte man Dich nicht mehr als HCL-Spielerin sehen. Was hast Du da gemacht.

Jessica: Ich habe ein paar Monate in Weingarten mittrainiert, habe dort aber nie ein Wettkampfspiel bestritten. Während meiner Ausbildung zur Logopädin habe ich dann eine Handballpause eingelegt.


WB:
Was hat Dich bewogen, wieder bei den Vogter Frauen einzusteigen? Welches Ziel hast Du?

Jessica: Ich möchte wieder im Team so viel wie möglich trainieren und wieder richtig fit werden um im Wettkampf mithalten zu können.

 

WB: Wie sind die ersten Wochen beim HCL für Dich gelaufen?

Jessica: Es gefällt mir sehr gut in der Mannschaft, man kommt gut ins Team rein. Allerdings ist die Vorbereitung stressiger als dachte!-)

 

WB: Da bleibt mir nur noch Dir viel Spaß und Verletzungsfreiheit zu wünschen!

Wir freuen uns unglaublich, dass Du wieder bei uns an den Start gehst!

Grad erreichte uns ein Spielbericht der besonderen Art per Email vom HCL Auslandskorrepondenten Konsti Geiger!

 

Die Alt-Herren des HCLs machten sich letztes Wochenende auf die Reise nach Schweden, um die Vermählung von Lutz, unserem ehemaligen Mittespieler und Kopf des Vogter Spiels, mit seiner Carin zu feiern.
 
 
Dem Anlass angemessen feierten wir mit den beiden in einem ehemaligen Landsitz der schwedischen Königsfamilie eine wunderschöne Hochzeit. An dieser Stelle nochmals Danke Lutz und Carin für die Einladung und perfekter Organisation ("Reisebüro Gschwind") des Wochenendes.
 
 
Untergebracht waren wir in einer einsamen Hütte am See inklusive Sauna, Boot und Starköl.
 
 
Die Zeit dort wurde allerdings intensiv genutzt um unsere Performance bei der Feier zu perfektionieren und so zeigten die Alt-Herren, begleitet von Tschaikowski, am Samstag ihr Können in Tüllrock und Hebefiguren.
 
 
Die ganze Handballfamilie wünscht euch beiden eine glückliche und erfüllte Ehe mit einer ganzen schwedisch-deutschen Handballmannschaft als Kinderschar!

Wenn man eine Reise tut….

Hüttenbericht der männlichen D-Jugend

….hat man hoffentlich genauso viel Spaß wie die D-Jugend des HCL Vogt.

Vergangenes Wochenende (12. - 14. Juli) machte sich die männliche D-Jugend auf, um ein Hüttenwochenende voller Spaß, Action und gemeinsamen Erlebnissen zu verbringen. Nachdem die Mannschaft sich erst letzte Saison in der jetzigen Konstellation richtig fand, sollten sich die Spieler auch mal abseits des Platzes richtig kennenlernen.

Die Trainer haben sich dabei das gleiche Reiseziel ausgesucht wie die B-Jugend eine Woche zuvor. Somit konnte man seinen großen „Teamnachbarn“ ein bisschen nacheifern und versuchte, genauso viel Spaß zu haben.

Das dies gelang steht ohne Frage fest:

 

Freitag, 12. Juli:

Um 17:30 Uhr begann unsere große Fahrt. 3 vollgepackte Autos fuhren los. Knappe 90min später kam man dann schließlich an der Hütte an. Nachdem die Fahrt nahezu komplett im Regen stattfand, war man sehr froh, trockenen Hauptes in die Hütte zu kommen. Der erste Abend wurde damit verbracht, ein Grillfeuer hinzubekommen. Da haben die Trainer sicherlich noch etwas Nachholbedarf. Da dies doch länger dauerte als erwartet, kam pünktlich zum Grillbeginn der Starkregen an unserer Hütte an. Die Trainer zogen daraufhin den Grill Richtung Hütte unters Dach, um dort dann doch noch Grillen zu können. Deshalb gab es etwas spät dann aber doch noch gutes Grillfleisch und die Jungs waren sehr glücklich. Da man ja bekanntlich nicht mit vollem Magen ins Bett gehen sollte, mussten die Jungs dann leider noch etwas aufbleiben und wir spielten alle gemeinsam eine (oder auch 4) Runden Werwolf. Diese Runden, in denen es schließlich darum geht, immer wieder einzuschlafen und aufzuwachen, trieben dann doch dem ein oder anderen Spieler die Müdigkeit ins Gesicht, so dass die Trainer um 00:00 Uhr die Nachtruhe ausriefen.

 

Samstag 13. Juli:

Am Samstag wurden die Jungs von den Trainern mit superguter Musik geweckt. So geweckt zu werden macht richtig Spaß und deswegen sind alle Jungs bestens gelaunt am Frühstückstisch erschienen. Da die Wetterprognose sehr unsicher war, konnte man alles nur spontan machen. Doch die Trainer waren überzeugt, dass das Wetter für eine Wanderung hält und so gingen wir gemeinsam Wandern. Dabei zeigten sich dann alle von der besten Seite. Die doch recht anstrengende Wanderung wurde ohne Murren oder Gemecker gewandert und alle waren dann stolz, als man die Aussicht vom Berg runter genießen konnte. Insgesamt wanderte man etwas mehr als 8 km und kam sichtlich kaputt an der Hütte an. Trotz des nicht so tollen Wetters entschieden sich dann ein paar Jungs der ausgerufenen Mutprobe zu folgen und ein kurzes Bad im Quellbachbrunnen zu nehmen. Mit der anschließenden warmen Dusche war die Anstrengung der Wanderung aus den Gesichtern gewichen und man konnte wieder einmal zum Essen übergehen. Es wurde erneut (und dieses Mal professioneller) gegrillt und die Jungs ließen es sich sichtlich schmecken. Da das Wetter für Outdooraktivitäten zu kalt und unsicher war, verbrachte man dann den Nachmittag auf der Hütte. Nochmals spielte man die ein oder andere Runde Werwolf und auch Verstecke war ein gern gesehener Zeitvertreib. Als es dann abend wurde, wurde die Küche zur Party-Area. Damit die Jungs, die freiwillig beim Pizzamachen helfen wollten, auch ihren Spaß haben, wurde die Musikbox in der Küche etwas aufgedreht und die Tanzfläche war eröffnet. Nach kurzer Zeit und dem ein oder anderen Mallehit waren dann alle Spieler auf einmal in der Küche. Diese Partyküche gipfelte dann schließlich in superleckerer Pizza, die von den Jungs in großen Mengen verputzt wurde. Nach dem Aufräumen stand dann noch ein weiterer Programmpunkt auf der Tagesordnung. Man versammelte die Jungs zu einer Hüttenolympiade im „Schlag den Raab“ Stil zu spielen. Zwei Teams traten gegeneinander an, um in 10 Spielen einen Sieger zu ermitteln, dem Ruhm und Ehre zu Teil wird. Bei Spielen wie „Flaschendeckelzielwerfen“ oder auch „Krugstemmen“ zeigten die Jungs dann ihre Kraft und ihr Können. Bei einem „Unterarmliegestützbattle“ zeigten Malcolm und Magnus super Leistungen mit über 4,5min in der „Plank“. Hannes und Jonas zeigten dann, dass ihr Glas mit ihrem Getränk schneller weg ist, als man „Zum Wohl“ sagen kann. Nach 10 Spielen stand schließlich ein Sieger fest. In einem knappen Wettbewerb gewann am Ende das Team „The Winners“. Zum Abschluss des Abends spielte man dann noch eine Runde Pendelball. Ein Gewicht an einer Schnur befestigt, die hinter dem Körper nach unten hing, sorgte für großes Gelächter. Manche der Jungs müssen sicher noch an ihrem Hüftschwung arbeiten (übrigens egal ob beim Tanzen oder beim Pendelball). Um 00:30 Uhr war dann wieder Bettruhe angesagt. Die Jungs fielen müde, aber recht zufrieden in ihre Betten.

 

Sonntag, 14. Juli:

Am Sonntag startete man wieder mit einem ausgiebigen Frühstück. Neben den normalen Frühstückssachen gab es die noch übrige Pizza vom Abend. Nachdem sich alle ausreichend gestärkt hatten, ging es darum die Hütte auf Vordermann zu bringen und alles aufzuräumen. Dort zeigten die Jungs dann, dass sie nicht nur Spaß haben können, sondern auch das Aufräumen war für jeden der Jungs selbstverständlich. So konnte man recht entspannt und schnell das Gepäck im Auto verstauen und mit einem Zwischenstopp beim 5*-Fast-Food-Restaurant „Zum goldenen M“ die Heimreise antreten.


Uns Trainern und Betreuern hat der Hüttenaufenthalt sehr gut gefallen. Mit solch einem Team macht ein solcher Aufenthalt doppelt Spaß. Wir hoffen, dass sich dieser Spaß auch ins Training zieht und wir noch viele gemeinsame Erlebnisse teilen dürfen. Jedenfalls steht einer erfolgreichen Saison 19/20 nun nichts mehr im Wege.

 

Auf der Hütte tanzten in der Küche:

 

Martin, Adi, Manu und Schmucki (als Betreuer); Jonah, Jonas, Malcolm, Pascal, Maxi, Magnus, Hannes, Darius

Alle Jahre wieder…

...luden unsere männlich-B-Jugendtrainer ihre Spieler zu einem Teamwochenende ein, in dem vor allem der Spaß und das gemeinsame Beisammensein im Vordergrund standen.

Los ging es am Freitag, den 05.07. um 16:30 Uhr. Vollbepackt bis unters Dach machten sich die Trainer im Bürgerbus und einem Privatauto auf, um erneut die Argenschluchthütte bei Au im Bregenzerwald unsicher zu machen.

Als man ankam, ging es direkt ans Ausladen und im Anschluss wurde gegrillt. Mit etwas Verspätung versammelten sich dann einige Spieler ums Lagerfeuer und ließen bei einem kühlen Bier den Abend locker ausklingen. Man quatschte über alles mögliche. Vor allem Benny zeichnete sich als Feuermann aus, in dem er das Feuer gekonnt am Leben erhielt. War Benny gerade nicht anwesend, so wurde mit einem „Benny, die Hütte kühlt aus!“ ein Hinweis gegeben, dass das Lagerfeuer außerhalb (!) der Hütte kleiner wurde und sofort eilte Benny herbei, um dem Feuer neue Kraft zu geben.

Am Samstag wurden die Jungs dann bereits um 7:30 Uhr von toller „Wach-Auf-Musik“ aus dem Schlaf gerissen. Dem ein oder anderen merkte man die kurze Nacht noch an, sodass die Laune nicht die beste war. Eine Wanderung stand an und somit machte man sich auf, um zunächst zu einem Wanderparkplatz zu fahren. Dort angekommen, schnappte man sich die Rucksäcke und lief im Gebirge bis zur Alpe Kanisfluh bzw. zur Bergstation vom Skigebiet Damüls.

Nachdem man wieder an der Hütte ankam, wurde nochmals gegrillt. Durch den Plan, ein Freibad aufzusuchen, machte dann jedoch das Wetter einen Strich. Ein Gewitter zog auf. Man wollte sich aber unbedingt noch abkühlen und so wanderte man kurzerhand in die Argenschlucht, um im reißenden Fluss ein Bad zu nehmen. Dies gelang noch, jedoch wurde der Badeausflug von einsetzendem Regen beendet. Man musste nun im Regen zurück zur Hütte laufen. Klatschnass kam man dann an der Hütte an. Am Abend stand dann selbstgemachte Pizza auf dem Speiseplan. Dann wurde noch kurz über die anstehende Saison gesprochen und Saisonziele definiert. Den Abend war dann etwas kürzer als der erste und man ging so gegen 1 Uhr Richtung warmes Bett.

Am Sonntag räumte man die Hütte auf und bereitete alles für die männliche D-Jugend vor, die am darauffolgenden Wochenende ebenfalls auf die Argenschluchthütte ging. Bei der Abfahrt klappte dann nicht alles auf Anhieb, so dass sich der Zeitplan etwas verzögerte. Trotzdem ging man zum Abschluss des Wochenendes noch zum Laser-Tag-Spielen in Hard. Dort bewiesen einige Jugendspieler, dass sie zwar an der Konsole geübte Spieler sind, doch im realen Leben auf einem Schlachtfeld wohl schneller Tod sind, als eine Spinne, die auf einer Granate sitzt.

Das Wochenende hat die Mannschaft wieder mehr zusammengebracht. Die Trainer waren wie immer zufrieden mit dem Wochenende und freuen sich schon tierisch auf die neue Saison!

 

Mit dabei waren:

Schmucki und Mäggi (als Trainer); Noah, Philip, Benny, Adrian, Jan, Luis, Manu, Paul, Iljas, Levi, Marco, Nick